Freeenergy - tipps und tricks
Ich bin bin keinesfalls so überheblich und preise hier den einzig wahren Weg an um FE-Konverter zu bauen. Allerdings sind wir im Laufe der Jahre und durch eigene Versuche auf einige Schlüsselkomponenten gekommen, die ich hier an andere Interessierte weitergeben möchte, um ihnen vielleicht neue Perspektiven in deren Forschung zu geben.
Was sie hier auf keinen Fall finden werden, sind Baupläne für eine FreienEnergieMaschine! Was ich allerdings anbieten kann, sind gesammelte Informationen die sehr nahe am funktionierenden Modell sind, gemischt mit möglicherweise hilfreichen Tipps und Tricks.
Aufbauten im FE-Sektor
Teslacoil - Teslatrafo
Wir sind nur Räder im
Getriebe des Universums
und es ist eine unvermeidbare Konsequenz der
herrschenden Gesetze, dass der Pionier, der
seiner Zeit weit voraus ist, Leid und
Enttäuschungen erleiden und mit
dem größeren Lohn, der ihm
von der Nachwelt zuteil wird,
zufrieden sein muß.
Nikola Tesla
1856 - 1943
Teslatrafos arbeiten mit hohen Frequenzen zwischen 30 und 500 kHz, deshalb benötigt man zur Kopplung zwischen den Spulen keinen gemeinsamen Eisenkern wie bei konventionellen Netz-Transformatoren: Die Sekundärspule, eine einlagig gewickelte, lange Zylinderspule geringeren Durchmessers mit einigen 100 bis 1000 Windungen, liegt im Magnetfeld einer kurzen Spule größeren Durchmessers mit wenigen Windungen (Primärspule). Man erreicht dadurch einen ausreichenden Isolationsabstand, insbesondere zum oberen, so genannten „heißen“ Ende der Sekundärspule, das eine hohe Wechselspannung führt. Das untere Ende der Sekundärspule ist immer geerdet.
Die einlagige gleichmäßige Bewicklung der Sekundärspule bewirkt eine Feldsteuerung (gleichmäßiger elektrischer Feldverlauf), so dass Vorentladungen entlang dieser Spule vermieden werden. Das nach oben ansteigende elektrische Feld bedingt auch die Form der Primärspule, die unten nahe an der Sekundärspule liegen darf, sich nach oben jedoch konisch weitet.
Bei großen Anlagen kann die Ausgangsspannung mehrere Megavolt erreichen. Die hochfrequente Wechselspannung (einige 10 bis einige 100 kHz) am „heißen“ Ende (bzw. am daran angebrachten Toroid) der Sekundärspule erzeugt bei großen Anlagen meterlange blauweißliche Entladungen (so genannte Streamer). Das untere („kalte“) Ende der Sekundärspule muss direkt mit Erdpotential verbunden sein.
Es wird zwischen zwei verschiedenen Bauarten unterschieden: Impuls- und Trägerteslatransformator; der Impulsteslatransformator ist die bekanntere Bauart. Beide beruhen auf der Anregung der Eigenresonanz der Sekundärspule. Sie unterscheiden sich dadurch, dass die Anregung im einen Fall impulsartig durch Kondensatorentladung erfolgt und im anderen kontinuierlich durch einen leistungsstarken Hochfrequenz-Sender.
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Zwei Möglichkeiten einen
Teslatrafo aufzubauen: Abb. 01: Der wohl häufigste Aufbau im Internet, allerdings ist die Primäspule direkt an die HV-Quelle gekoppelt und der Schwingkreis kann nciht frei schwingen. Abb. 02: Hier ist der Primär-Schwingkreis freischwingend und daher für FE-Anwendungen näher an der Lösung.
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Die Vermutung geht Nahe dass Tesla seine Trafos als freischwingende Resonanzspulen aufgebaut hat um einen Overunity zu erreichen. Erst ausgekoppelt von der Energiequelle ist es möglich das System "hochschaukeln" zu lassen.
Der Teslatrafo besteht aus folgenden Komponenten:
- HV-Einspeisequelle mit mindestens 20KV und 30 - 500KHz Rechtecksignal
- Eine Löschfunkenstrecke
- Hochspannungskondensator Primärseitig (z.B. Leyfeldflaschen als günstige Lösung)
- Primärspule aus Bandmetall oder flexible Cu-Rohre
- Sekundärspule, Lackdraht auf PVC-Rohr
- Sekundärkondensator der oben als Toroid auf der Sekundärspule angebracht ist.
Wir wickeln also die Spulen und stecken alles zusammen und es funktioniert? Nein, so einfach ist es nicht. Die Schwierigkeit hierbei ist weniger der "einfache Aufbau", eher die Abgleichung der Schwingkreise.
Wie schon richtig erkannt, besteht der Teslatrafo aus einem Primär- und einem Sekundärschwingkreis.
Beide müssen auf eine Frequenz eingestellt werden, am besten stellen Sie die Resonanzfrequenz der Sekundärspule fest und passen danach die Primär-Resonanz ein.
Die Primäspule muss hierbei offen bleiben, heißt nicht mit dem Rest der Anlage verbunden. Mit einem Oszilloskop und einem Funktionsgenerator ändern Sie solange die Frequenz bis sie einen maximalen Ausschlag am Oszi sehen, das ist nun ihre Richtfrequenz. Je größer der angebrachte Toroid ist, desto geringer wird die Frequenz ausfallen.
Stellen sie nun, ohne Sekundärspule den Primärkreis auf die selbe Resonanzfrequenz ein indem sie die Windungszahlen variieren oder den Kondensator anpassen. Das war allerdings noch nicht alles, denn auch die HV-Einspeisequelle muss an die selbige Resonanzfrequenz angeglichen werden, daher ist eine variable HV-Treiberstufe von Vorteil und eine verstellbare Löschfunkenstrecke.
Sollten Sie diese Hürden erfolgreich gemeistert haben können sie unter Berücksichtigung der möglichen Gefahren die bei Hochspannungen auftreten können Ihre Anlage starten.
ACHTUNG ! Entfernen Sie jede Form von elektronischen Geräten wie Handys, Messgeräte oder Computer im weiteren Umkreis, die Abstrahlungen eines Teslatrafos senden auch EMP-Impulse ab welche zum "Tod" der Geräte führen kann!
Für schöne Blitze diverse Spielereien mit Neonröhren sollte Ihre Anlage nu gute Dienste leisten, für ernsthafte Forschungen würde ich die Schwingkreise auf Rückkopplung abstimmen.
Eine sehr gute Beschreibung für den Bau einer kleinen Teslaanlage finden Sie hier: http://www.rapp-instruments.de/tesla-coils/coil_1/tesla_theo.htm (Für den Inhalt externer Links ist ausschließlich der Autor dieser verantwortlich).
Gravitylifter - Ein HV-UFO
Bezugsquelle: http://jnaudin.free.fr/html/lifterb.htm



Der Basic-Lifter wird auf dem Boden mit 3 dünnen Nylon Fäden
gesichert um zu vermeiden dass er unkontrolliert abhebt ...
So bleibt der Basic-Lifter sehr stabil über dem Boden, während
die Stromversorgung aktiviert wird. A 330 KOhm/10 Watt
Widerstand ist in der Serie mit dem HV-Ausgang sichert den
Stromfluss.
Das Hochspannungs-Netzteil welches verwendet wird, ist in der
Lage, bis zu 25-30kV DC Ausgang von einem 12-24V DC-Eingang zu
erzeugen. Mit einem voll einstellbaren DC-Netzteil (0-24V/4A),
ist es möglich, den HV-Ausgang zwischen 5 bis 30kV zu regeln.
Diese HV Stromversorgung hat eine gemeinsame Flyback
Treiberschaltung mit zwei 2n3055 Leistungstransistoren als
Push-Pull-Oszillator. Eine gemeinsamen Flyback Transformator aus
einer alten TV-Monitor wurde verwendet.
In dem Basic-Lifter-Experiment ist der DC-Eingang der HV
Stromversorgung ist 15 V@2.3 A.

Wimhurstmaschine - Influenzmaschine
Bezugsquelle: http://www.rapp-instruments.de
Die Wirkungsweise der Influenzmaschine beruht auf der Erzeugung einer Influenzladung und abschließender Ladungstrennung. Eine zufällig vorhandene Ladung auf einem der Metallbelege erzeugt durch Influenz Ladung auf dem gegenüberliegenden Metallbeleg. Durch die gegenläufig rotierenden Scheiben werden die Ladungen getrennt und können an den gegenüberliegenden Sprühkämmen abgenommen und in den Kondensatoren gespeichert werden. Eventuell vorhandene Restladungen werden durch die Neutralisatorbürsten entfernt.
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Die Grundstruktur besteht aus
zwei Plexiglasscheiben mit 30 cm Durchmesser und 2 mm
Stärke. Die Metallbelege sind mit selbstklebender Alufolie
realisiert und zwar 24 Stück in einer 15° Teilung. Beide Scheiben laufen auf einer 8 mm Stahlachse, welche in Plexiglasböcken gehaltert ist. Diese Achse trägt auch die beiden Neutralisatorbürsten aus Messingrohr, die Bürsten selber bestehen aus weicher Kupferlitze und die Sprühkämme sind aus dünner Messingfolie mit einer Zickzackschere aus dem Nähkästchen geschnitten. Nicht fehlen darf natürlich eine Kugelfunkenstrecke, in diesem Fall zwei Messingkugeln 2.5 cm Durchmesser deren Abstand mittels isolierter Handgriffe verstellt werden kann. |
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Beim Aufbau wurde darauf
geachtet an allen Spannungsführenden Teilen möglichst keine
scharfen Kanten oder Grate, mit Ausnahme der Sprühkämme,
stehen zu lassen. Die Maßnahme hat entscheidenden Einfluss
auf die erreichbare Maximalspannung. Angetrieben wird die Maschine mit einem kleinem Gleichstrommotor. Natürlich könnte auch Handbetrieb mit einer Kurbel ermöglicht werden |
Theorien und praktische Erkenntnisse über Levitationsantriebe
Antigravitation und Levitation, warum Untertassen fliegen können
Zunächst einmal zu dem Begriff "Antigravitation", so schön dieser in allen Ohren klingen mag, aber eine Antigravitation in dem Sinne existiert nicht. Es ist vielmehr eine Überlagerung, Gegenwelle oder Abschirmung die Levitation erst ermöglicht.
Masse = Anziehung = Gewicht des Objektes
Je mehr Masse also ein Planet besitzt desto stärker seine Anziehungskraft laut der allgemeinen Physik. Ok, wenn diese Theorie richtig ist, so müsste ein Objekt unerheblich schwerer werden wenn mehr Materie oder Masse zwischen dem zu wiegendem Objekt und dem Erdmittelpunkt ist. Auch wenn einer der größten Berge mit seinem Megatonnengewicht wohl nicht wesentlich zu Buche schlägt, global betrachtet, so müsste laut der Physik trotzdem das zu wiegende Objekt minimal schwerer werden sobald es auf der Bergspitze gewogen wird. Leider muss ich laut Studien diverser Wissenschaftlern, dieser Vermutung widersprechen. Im Gegenteil, das Objekt wird, je weiter vom Erdmittelpunkt entfernt, leichter.
Was ist nun passiert? Nicht die Erdmasse erzeugt Anziehungskraft, sondern das Erdmagnetfeld, sprich eine Elektromagnetische Welle die von der Erde abgestrahlt wird. Je weiter man sich nun entfernt, desto geringer wird die "Sendeleistung" der Erde. Weitere Gegenbeweise sind in der Astronomie zu finden, der Gasriese Sonne hat trotz ihrer Größe, weniger Masse und doch mehr Anziehungskraft als die Erde. Ebenso Protonensterne mit der Größe einer Grapefruit welche eine bis zu 300fache Anziehungskraft als die Erde aufweisen.
Ich stelle nun einfach mal in den Raum dass die Gravitation eine Elektromagnetische Welle ist die über den "Kugelkondensator" Erde abgestrahlt wird wie von einem Radiosender. Wenn es sich um eine Elektromagnetische Welle handelt, so kann man diese auch abschirmen oder stören. Das ist der Ansatz und Hintergedanke in der Levitationstheorie.
Zuerst mal den Punkt der Hülle oder auch Faradaischen-Käfig, hierzu nun Näheres.
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Oben sehen sie einen
Faradaischen Käfig in Form einer Kugel. In der Kugel
befindet sich in unserem Beispiel ein Radioempfänger, rechts
ist der Sender. Die Radiowellen treffen auf die ungeerdete
Kugel welche nun als Antenne fungiert und die Signale
weitergibt. Im unterem Bild ist die Kugel geerdet und die Frequenzen werden in die Erde abgeleitet. Der Empfänger kann nichts aufnehmen. |
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Durch Wechsel der
Empfängerstufe im Inneren der Kugel durch eine Sendestufe,
welche auch die Gravitationswellenfrequenzen abdeckt, wird
unsere Hülle nun zum eigenen Sender. Im oberen Bild gut zu
erkennen ist dass die Wellen des Senders nun die Kugel nicht
mehr erreichen können da im näheren Umfeld unsere
Sendeleistung stärker ist. Im unteren Bild ist das Selbige zu sehn, hier allerdings schon mit dem Beispiel Gravitationswelle. |
Was bedeutet das nun für uns? Nun, wir senden selbst Gravitationswellen aus, produzieren quasi unsere eigene Gravitation da die Erdwelle die Hülle nicht mehr erreichen kann durch die Abstrahlung und wir in dem Falle nun "Gewichtslos" sind. Dadurch, dass wir nun nicht mehr der Gravitationswelle ausgeliefert sind, gelten für die Insassen der Kugel auch keine Beschleunigungs- oder Fliehkräfte mehr. Die hohe Geschwindigkeit der Erdrotation ist ja für uns "Insassen" auf der Erde auch nicht spürbar in dem Sinne.
Wie kann ich nun einen Gravitationssender bauen? Eigentlich ganz einfach. Elektronenplasma beinhaltet alle Frequenzen, man bemerke alleine die Störwirkung eines kaputten Zündkerzensteckers beim Mofa. Es sollte also möglich sein über Teslatrafos, Bandgeneratoren, Influenzmaschinen oder Sonstiges, im inneren der Kugel, die passenden Frequenzen zu erzeugen. Versuche in dieser Richtung sind bereits am Laufen...




